Jahrespläne
PSY I - SS 2010
PSY I - WS 2011
2010 PSY II - 1. Semester
2010 PSY II - 2. Semester
2010 PSY II - 3. Semester
2010 PSY II - 4. Semester
PSY III - iVT 3-Jahresplan 2008-2010
PSY III - iVT Programm 2010
PSY III - iVT Programm 2011
PSY III - SystT 3-Jahresplan 2010-2012
PSY III - SystT Programm 2010
PSY III - SystT Programm 2011
PSY III - pdT Programm 2010
Arbeitsunterlagen - PSY I
Fakten zur Arzt-Patient-Kommunikation
Kommunikative Fähigkeiten werden für Ärzte immer wichtiger. Studien beweisen, dass nicht gelungene Kommunikationsfähigkeit Patientenbeschwerden erhöhen. Sogenannte soft skills können trainiert werden.
Das Ärztliche Gespräch
Zahlreiche kommunikationstheoretische Erkenntnisse ermöglichen dem Arzt die Optimierung seiner persönlichen Kompetenzen und den Erwerb neuer Fähigkeiten hinsichtlich der verbalen und nonverbalen Begegnung mit dem Patienten.
Theorie der Leib-Seele-Einheit
Die Theorie für die Beziehung zwischen Körper und Geist wird im bio-psycho-sozialen Modell behandelt. Nach diesem Modell eines ganzheitlichen Krankenverständnisses sind Krankheit und Gesundheit nicht als Zustand definiert, sondern als ein dynamisches Geschehen. Demnach muss Gesundheit ständig neu kreiert werden.
Gesundheit
Aspekte eines komplexen biopsychosozialen Konstrukts und seine Korrelationen zu Optimismus und Gesundheit.
PSY-Begriffe
Begriffserklärungen für die grundlegenden Fachbegriffe im Gesundheitswesen.
Arbeitsunterlagen - PSY II
Das biopsychosoziale Krankheitsmodell
Dieses Modell beruht auf einem ganzheitlichen Verständnis von Krankheit und gilt inzwischen als die bedeutendste Theorie für die Beziehung zwischen Körper und Geist.
Leitfaden für das bio-psycho-soziale Arzt-Patient-Gespräch
Vorlage für das ärztliche Gespräch mit stationären Patienten.
Hornheide-Graz-Screening-Instrument
Ein Erhebungsbogen zur Erkennung von psychosozialem Betreuungsbedarf bei stationären Patienten.
Dokumentationsunterlagen
Fallarbeit
Dieser Problembearbeitungs-Leitfaden wird als Vorlage zur Aufbereitung einer ganzheitlich orientierten Diagnostik und Behandlung verwendet.
Aufklärungsregeln
PatientInnen haben einen gesetzlichen und moralischen Anspruch auf Information. Hier finden sich einige Regeln für das Mitteilen "schlechter" diagnostischer Nachrichten.
Verhalten in Stresssituationen
Analyse des kognitiven und emotionalen und pysiologischen Verhaltens, sowie deren Verhaltenskonsequenz.
Arbeitsunterlagen - PSY III - Integrative Verhaltenstherapie
Die in der klassischen Psychosomatik geltende mögliche negative Wirkung von psychologischen Faktoren auf körperliche Vorgänge („psychosomatische“ Erkrankungen) ist für die biopsychosoziale Theorie obsolet. In der biopsychosozialen Medizin gilt, dass bei jedem Krankheitsprozess psycho-soziale Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Die Frage ist nunmehr wann, in welchem Ausmaß und wie bedeutend der Einfluss ist.
Handeln und Haltungen in der iVT
Zu den Merkmalen der aktuellen verhaltenstheoretisch orientierten Psychotherapien zählt die Erarbeitung eines gemeinsamen Problemverständnisses. Davon können die gemeinsamen Therapieziele abgeleitet werden, um diese zu erreichen, braucht es aber die aktive Mitarbeit des Patienten. Die Therapie selbst bietet demnach professionelle Hilfe zur Selbsthilfe. Der Patient wird ermutigt, seine eigene Behandlung zu lernen.
Verhaltensmedizin bei chronischen Schmerzen
Schmerz ist sowohl ein Symptom für Krankheiten als auch ein erforderliches Warnsignal. Zur Behandlung von Schmerzpatienten wurden – basierend auf verhaltsmedizinischen Erkenntnissen – psychologisch fundierte Schmerzkontrolltechniken ausgearbeitet und in Therapieprogrammen umgesetzt.
Schritte zum Aufbau selbstischeren Verhaltens in sozialen Situationen – Beispiel zur kognitiv-behavioralen Therapie von Sozialängsten.
Aktivitäten zur Veränderung von Stimmungen – psycho-physiologische Musterunterbrechung
Arbeitsunterlagen - PSY III - Systemische Therapie
Curriculum - Systemische Therapie
Arbeitsunterlagen - PSY III - Psychodynamische Therapie
Curriculum - Psychodynamische Therapie
