Arbeitsunterlagen - PSY I

Fakten zur Arzt-Patient-Kommunikation

Kommunikative Fähigkeiten werden für Ärzte immer wichtiger. Studien beweisen, dass nicht gelungene Kommunikationsfähigkeit Patientenbeschwerden erhöhen. Sogenannte soft skills können trainiert werden.

Das Ärztliche Gespräch

Zahlreiche kommunikationstheoretische Erkenntnisse ermöglichen dem Arzt die Optimierung seiner persönlichen Kompetenzen und den Erwerb neuer Fähigkeiten hinsichtlich der verbalen und nonverbalen Begegnung mit dem Patienten.

Theorie der Leib-Seele-Einheit

Die Theorie für die Beziehung zwischen Körper und Geist wird im bio-psycho-sozialen Modell behandelt. Nach diesem Modell eines ganzheitlichen Krankenverständnisses sind Krankheit und Gesundheit nicht als Zustand definiert, sondern als ein dynamisches Geschehen. Demnach muss Gesundheit ständig neu kreiert werden.

Gesundheit

Aspekte eines komplexen biopsychosozialen Konstrukts und seine Korrelationen zu Optimismus und Gesundheit.

PSY-Begriffe

Begriffserklärungen für die grundlegenden Fachbegriffe im Gesundheitswesen. 

Jeder vierte Patient versteht seinen Arzt nicht

Zuerst heile mit dem Wort

Effektinität des Ärztlichen Gesprächs

Fakten zur Bedeutung der Arzt-Patient-Kommunikation

Arbeitsunterlagen - PSY II

Das biopsychosoziale Krankheitsmodell 

Dieses Modell beruht auf einem ganzheitlichen Verständnis von Krankheit und gilt inzwischen als die bedeutendste Theorie für die Beziehung zwischen Körper und Geist.

Leitfaden für das bio-psycho-soziale Arzt-Patient-Gespräch

Vorlage für das ärztliche Gespräch mit stationären Patienten.

Hornheide-Graz-Screening-Instrument

Ein Erhebungsbogen zur Erkennung von psychosozialem  Betreuungsbedarf bei stationären Patienten.

Theorie Körper-Seele-Einheit

Internationale Gesellschaft für biopsychosoziale Medizin

Euthyme Behandlungsverfahren in der integrativen Verhaltenstherapie

Erschöpfung und Gegenregulation durch Urlauben

Meine psychologische Apotheke

Dokumentationsunterlagen

Fallarbeit

Dieser Problembearbeitungs-Leitfaden wird als Vorlage zur Aufbereitung einer ganzheitlich orientierten Diagnostik und Behandlung verwendet. 

Aufklärungsregeln

PatientInnen haben einen gesetzlichen und moralischen Anspruch auf Information. Hier finden sich einige Regeln für das Mitteilen "schlechter" diagnostischer Nachrichten.

Verhalten in Stresssituationen

Analyse des kognitiven und emotionalen und pysiologischen Verhaltens, sowie deren Verhaltenskonsequenz.

Arbeitsunterlagen - PSY III - Integrative Verhaltenstherapie

iVT-600h-Dokumentation

iVT-Stundenprotokoll

iVT-Fallarbeit

idealtypisches Schema für die Aufarbeitung eines therapeutischen Prozesses

Das Unbewusste in der verhaltenstheoretischen  Psychotherapie

Aspekte des therapeutischen Handelns und ihre zugrunde liegenden Haltungen in der vehaltenstherapeutischen Psychotherapie

Verhaltensmedizinische Therapie für chronische Schmerzpatienten

Von der Psychosomatik zur Biopsychosozialen Medizin

Die in der klassischen Psychosomatik geltende mögliche negative Wirkung von psychologischen Faktoren auf körperliche Vorgänge („psychosomatische“ Erkrankungen)  ist für die biopsychosoziale Theorie obsolet. In der biopsychosozialen Medizin  gilt, dass bei jedem Krankheitsprozess psycho-soziale Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Die Frage ist nunmehr wann, in welchem Ausmaß und wie bedeutend der Einfluss ist.

Handeln und Haltungen in der iVT

Zu den Merkmalen der aktuellen verhaltenstheoretisch orientierten Psychotherapien zählt die Erarbeitung eines gemeinsamen Problemverständnisses. Davon können die gemeinsamen Therapieziele abgeleitet werden, um diese zu erreichen, braucht es aber die aktive Mitarbeit des Patienten. Die Therapie selbst bietet demnach professionelle Hilfe zur Selbsthilfe. Der Patient wird ermutigt, seine eigene Behandlung zu lernen.

Verhaltensmedizin bei chronischen Schmerzen

Schmerz ist sowohl ein Symptom für Krankheiten als auch ein erforderliches Warnsignal. Zur Behandlung von Schmerzpatienten wurden – basierend auf verhaltsmedizinischen Erkenntnissen – psychologisch fundierte Schmerzkontrolltechniken ausgearbeitet und in Therapieprogrammen umgesetzt.

iVT-Therapievereinbarung

iVT-Sozialangst

Schritte zum Aufbau selbstischeren Verhaltens in sozialen Situationen – Beispiel zur kognitiv-behavioralen Therapie von Sozialängsten.

iVT-Emotionsregulation

Aktivitäten zur Veränderung von Stimmungen – psycho-physiologische Musterunterbrechung

Arbeitsunterlagen - PSY III - Systemische Therapie

Curriculum - Systemische Therapie